Typische Situationen in denen
wir unterstützen können ...
Kompetenz Strategieentwicklung
Fallbeispiel: Unternehmen fokussieren
Als Chef/Chefin eines Autohauses mit angeschlossener Werkstatt und Tankstelle bin ich gefühlt sieben Tage pro Woche eingebunden im operativen Tagesgeschäft. Für neue Ideen und Strategieentwicklung oder den Blick über den Tellerrand fehlen mir die Zeit und die Energie. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck stetig zu. Rasante technische Veränderungen, neue Rahmenbedingungen, Digitalisierung, E- Mobilität, Globalisierung, Kostendruck, neue Geschäftsmodelle … Ich weiß nicht mehr, wo zuerst anfangen.
Oft stelle ich mir die Frage, wie lange ich in diesem Szenario noch konkurrenzfähig bleibe. Wie machen das meine Wettbewerber? Bei Entscheidungen fühle ich mich unsicher, teilweise orientierungslos. Ich bin gedanklich blockiert. Ich suche eine vertraute Person, die mich und mein Unternehmen als Ganzes sieht, Empathie für meine Situation hat und die mir helfen kann, die erforderlichen Themen und mein Unternehmen zu analysieren, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, logisch zu strukturieren und zu fokussieren.
Der KSP-Lösungsansatz:
Wir hören Ihnen zu. In einem Business Walk and Talk werden die Gedanken vorsortiert. Erste Blockaden werden sich auf diesem Weg lösen, der Blick wird freier. Daran anschließend analysieren und strukturieren wir gemeinsam das Unternehmen, entwickeln eine Strategie und Priorisierung. So schaffen wir Klarheit darüber, was zuerst angepackt werden soll. Bei der Umsetzung, insbesondere im operativen Bereich (z.B. Digitalisierung, Controlling) begleiten wir Ihre Mitarbeiter gerne. Bei Bedarf kümmern wir uns um spezialisierte Experten.
Fallbeispiel: Aktiver Austausch über komplexe Zusammenhänge
Als Chef/Chefin eines kleineren mittelständischen Stahlbauunternehmens bin ich regelmäßig mit vertraulichen Themen und Ideen beschäftigt. Um in Ruhe und reflektiert die richtigen notwendigen Schritte einzuleiten, wünsche ich mir einen interaktiven Austausch mit einer Person, die schnell erkennt, worauf es ankommt, und die wirtschaftlich (komplexe) Zusammenhänge und Vernetzungen sieht und versteht. Das ist innerhalb des Unternehmens nicht möglich, da zu diesem Zeitpunkt noch niemand den „Braten riechen“ soll.
Wichtig wäre es, in diesen Situationen einen Partner mit einem breiten Fundament an der Seite zu haben, mit dem ich die Themen aus unterschiedlichen Perspektiven diskutieren kann. Mit dem Ziel eine weitere Sicht auf die Themen zu erhalten und gleichzeitig den wertvollen und ehrlichen Blick von außen zurückgespiegelt zu bekommen. Dazu gehören auch die richtigen Fragen sowie ein vertrauensvolles und offenes Miteinander. Nur dann können sich daraus die richtigen Impulse und kreative Lösungsansätze entwickeln.
Der KSP-Lösungsansatz:
Sparring. Hier können Gedanken und Ideen erläutert werden. In einer „harten“ Diskussion betrachten wir die Überlegungen von allen Seiten, prüfen, halten dagegen, entwickeln weitere Ideen und Ansätze. Wir „kämpfen“ um eine gute Lösung.
Fallbeispiel: Strukturierte Entscheidungsfindung
Ich bin Zimmermeister und betreibe eine Zimmerei mit Schwerpunkt Gartenhausmanufaktur und Holz(an)bauten im Einfamilienhausbereich. Ich spiele mit dem Gedanken den Trend Tiny Houses in mein Produktportfolio mitaufzunehmen. Um hier alle Parameter richtig einzuschätzen und fundiert weiterzugehen, brauche ich Sicherheit und ein tragfähiges Konzept.
Der KSP-Lösungsansatz:
Eine realistische Einschätzung unter zu Hilfenahme einer Geschäftsfeldanalyse würde hier zur Klarheit und Orientierung in der Entscheidungsfindung weiterhelfen. Die Zielkunden mit Ihren Wünschen werden indentifiziert. Potenziale und Schlüsselressourcen bestimmt. Kosten- und Ertragsstrukturen werden analysiert.
Kompetenz Unternehmensentwicklung
Fallbeispiel: Weiterentwicklung eines Traditionsunternehmens
Ich bin Chef/Chefin eines alteingesessenen Traditionsunternehmens. Die Umsätze bröckeln langsam, aber stetig ab. Wir müssen „neue Produkte und Ideen“ an den Markt bringen. Unser stärkster Wettbewerber ist uns seit geraumer Zeit immer ein bis zwei Schritte voraus. Was macht der anders, besser? Ich brauche neuen Input/einen Anstoß von außen. Ich möchte einen frischen, mit neuen Perspektiven versehenen Blick, der Themen als wichtig erkennt und den Kunden in den Mittelpunkt für das Finden von Lösungen rückt.
Der KSP-Lösungsansatz:
Wir gehen in die Werkstatt und analysieren die Probleme. Liegt es an den Produkten, an den Vertriebskanälen, Service …? Wir analysieren Ihre Kunden. Wer sind Ihre Kunden?Wer sind Ihre Nichtkunden? Wie sind Ihre Produkte und Dienstleistungen, funktional, emotional und sozial beschaffen? Erreichen Sie über Ihre Vertriebskanäle Ihre Kunden?Darauf aufbauend entwickeln, bewerten und testen wir Ideen. Die Ideen können wir unter zügiger Zuhilfenahme von Prototypen testen.
Fallbeispiel: Ideenentwicklung und -bewertung
Ich betreibe ein Küchenstudio mit angeschlossener Schreinerei. Es läuft gut, die Gewinne sprudeln. Damit es so bleibt, muss ich mir regelmäßig Gedanken machen, wie sich die Zukunft entwickelt. Wie schaut die Küche von morgen aus, was erwartet der Nutzer. Demografischer Wandel, Homeoffice, beide Elternteile gehen arbeiten, Kita, aktive/gebrechliche Senioren, Zunahme von Wohnungen anstelle von Einfamilienhäusern, die Raumaufteilung ändert sich etc.
Der KSP-Lösungsansatz:
Wir gehen in die Werkstatt und analysieren Produkte, Dienstleistungen und Service vor dem Hintergrund der Trends und aktuellen Entwicklungen. Darauf aufbauend entwickeln, bewerten und testen wir Ideen zur „Küche der Zukunft“. Wir setzen passende Kreativitätstechniken ein. Die Ideen können wir unter zügiger Zuhilfenahme von Prototypen testen.
Fallbeispiel: Kernkompetenz
Ich betreibe einen Party-Service. Ich kann sehr gut Menschen unterhalten und koche leidenschaftlich gerne. Ich werde regelmäßig für große umfangreiche Events wie Hochzeiten, runde Geburtstage und Betriebsfeiern angefragt. Der Wettbewerb ist enorm, der Kostendruck groß. Ich bin „rund um die Uhr“ auf den Füßen und fühle mich völlig ausgebrannt. Wie kann ich mehr Balance in meine Situation bringen sowie meine Kräfte bündeln und richtig einteilen?
Der KSP-Lösungsansatz:
Wir schauen uns genau die (Kern-)Kompetenzen sowie die Vorstellungen über den Weiterbetrieb des Party-Services an. Hier ist ein Ansatz, die umfangreiche Arbeit verbunden mit entsprechendem Ressourceneinsatz (Kapital, Arbeitsumfang, Ausstattung), neu zu denken. Vorstellbar wäre z.B. ein neues Leistungsangebot inkl. Businessplan zu erstellen, das auf die Kernkompetenzen (gut kochen, gepaart mit Unterhaltung) fokussiert ist. Die Events werden individuell, klein und fein. Schlichtweg einmalig.
Kompetenz Wertschöpfung für Kunden
Fallbeispiel: Kundenreklamation als Wertschöpfer
Wir produzieren Gartengeräte. Derzeit sind unsere mit Akku betriebenen Geräte bei den Kunden der Renner. Kürzlich rief mich wutentbrannt ein Händler an. Sein Kunde hat unser Produkt, einen akkubetriebenen Rasenmäher gekauft. Nachdem der Aufbau zu Hause erfolgt war, musste der Kunde feststellen, dass der mitgelieferte Akku defekt ist. Umgehend brachte er verärgert den Akku zum Händler zurück – dieser hat ihn als Reklamation an uns gesendet. Nach zwei Wochen wurde der Akku von unserem Service mit dem Hinweis „völlig in Ordnung“ an den Händler zurückgeschickt und die Reklamation abgewiesen. Jetzt ging das „Spiel“ von vorn los… Ergebnis: Sommer, Rasen nicht gemäht, optischer Anblick verwahrlost, was denken die Nachbarn, frustrierter Endverbraucher, zorniger Zwischenhändler…
Der KSP-Lösungsansatz:
Wir empfehlen eine Analyse bzw. eine Bearbeitung in der Werkstatt mit dem Tool „Value Proposition Canvas“. Was erwartet der Kunde funktional: einen funktionierenden Akku. Was erwartet der Kunde emotional: Geschwindigkeit, es muss schnell gehen. Es ist Sommer, der Rasenanblick nicht einladend. Er fühlt sich nicht wohl, er ist frustriert. Was erwartet der Kunde sozial: Was denken die Nachbarn… Nach intensiver Befassung mit dem Kundennutzen kann sich eine Vielfalt von Entwicklungen im Produkt, bei den Dienstleistungen und Prozessen ergeben.
Fallbeispiel: Mit Kundenwerten das Unternehmen entwickeln
Wir sind ein Nischenanbieter im Bereich Medizintechnik. Ein Kunde erläuterte mir in einem Gespräch die Handhabung unseres neuen Produktes wäre viel zu kompliziert, das Design altbacken und unhandlich. Ich kenne meine Kunden nicht (gut). Ich habe kein genaues Bild, was der Kunde erwartet, was ihm wichtig ist. Produkte, Dienstleistung, Service sind bei uns rein funktional positioniert.
Der KSP-Lösungsansatz:
In der Werkstatt bekommen wir mithilfe der Tools "Customer Journey", Käufer-Nutzen-Matrix und "Value Proposition Canvas" ein detaillierteres Bild über die Wünsche und Vorstellungen Ihres Kunden. Was schafft ihm Nutzen oder gar Zusatznutzen? Auch eine Einbeziehung des Kunden bei der Produktentwicklung wäre denkbar.
Fallbeispiel: Kundenwünsche erkennen und erfüllen
Ich bin seit geraumer Zeit als Gastronom tätig. Der Standort ist gut, die Einrichtung modern. Trotzdem läuft es nicht richtig, es könnte besser sein. Ich brauche Input/Ideen über meine (potenziellen) Kunden. Wen spreche ich mit welchen Produkten vormittags, mittags, nachmittags und abends an? Kann ich einen speziellen Service bieten?
Der KSP-Lösungsansatz:
Hier ist eine Analyse bzw. eine Bearbeitung in der Werkstatt mit dem Tools „Persona“ und „Value Proposition Canvas“, ggf. erweitert um das Tool Persona „Business Model Canvas“, ein empfehlenswerter Ansatz. Welche Kundensegmente mit welchen Produkten und Dienstleistungen spreche ich zu verschiedenen Tageszeiten an? Über welche Kanäle spreche ich an? Benötige ich besondere Produkte mit neuen Lieferanten …?
Fallbeispiel: Positionierung am Markt
Ich bin Physiotherapeut mit eigener Praxis und betreibe parallel ein Fitnessstudio. Die Gesundheit meiner Kunden ist mein Antrieb. Wie kann ich mich von den großen Ketten abheben, um nicht im Konkurrenzkampf unterzugehen?
Der KSP-Lösungsansatz:
Wir raten zu einer Analyse bzw. einer Bearbeitung in der Werkstatt mit den Tools „Persona“ und „Value Proposition Canvas“, ggf. ergänzt um eine Kompetenzanalyse. Wer ist unser Kunde und was erwartet er funktional, emotional und sozial? Müssen wir weitere Kompetenzen aufbauen, um uns durch eine einzigartige Kombination von Kompetenz, Produkt und Dienstleistung von den großen Anbietern abzuheben, und wird dies vom Kunden honoriert?